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Aktuelles


Es war ein wundervolles Fest!!

von Ulrike Mayr am 01. Juli 2010, 13:31

Ich danke allen, die gekommen sind, allen, die mitgeholfen haben und allen, die Grußbotschaften geschickt und an der Bausteinaktion teilgenommen haben. Wir werden noch über das Fest berichten.



Es war ein wunderbares Fest zum 80. Geburtstag von Adolf Paster. 6 Freunde und Mitarbeiter aus Nigeria konnten mit uns feiern und sind einige Zeit geblieben.
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Bausteinaktion


Wofür wir danken

von Erni am 24. Juni 2010, 10:28

Adolf wurde 80!

Wir gratulieren!


Der Gründer und Präsident der HIFA wird 80!

von Ulrike Mayr am 16. Juni 2010, 15:10

Wir feiern am 19.6.2010 ab 14:00 Uhr im Festsaal der Pfarre Augarten. Die Veranstaltung steht unter dem Motto

„ Es ist nicht gut, sich ohne einen Freund auf den Weg zu machen“.



Dieser Satz könnte auch über der Entstehungsgeschichte der HIFA stehen. Bei der ersten Begegnung der beiden Gründer, dem nigerianischen Priester Fr. Aaron Ekwu und Adolf Paster, haben beide die Folgen ihrer Begegnung nicht erkennen können. Es war nicht abzusehen, dass daraus eine 40-jährige Erfolgsgeschichte werden sollte.


Auf den Bildern: Aaron Ekwu und Adolf und Martha Paster


Visionäres Projekt in traumhafter Umgebung

von Ulrike Mayr am 22. April 2010, 13:04

Die 16.000 Bewohner der Südseeinsel Moorea wurden für das sogenannte "Tahiti-Projekt" als Versuchskaninchen auserkoren. Großes hat man mit ihnen vor. Die Einführung der "natürlichen Wirtschaftsordnung" und die Etablierung einer neuen Gesellschaftsform.

http://de.news.yahoo.com/blog/allgemein/beitrag/66073/3/#top-comments-nav


Megabanken sollte man zerschlagen

von Adolf am 19. April 2010, 17:12

Nobelpreisträger Stiglitz:

Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph Stiglitz warnt vor der Übermacht großer Banken. "Megabanken, die man angeblich nicht pleitegehen lassen darf, sollte man zerschlagen", rät der US-Ökonom.

Mitten in der Debatte über eine globale Bankenabgabe zur Vorsorge für künftige Finanzkrisen kritisiert der Wissenschaftler "quasi insolvenzgeschützte Institute". Diese seien ohnehin zu groß, als dass sie effizient geführt werden könnten, schreibt er in seinem morgen auf Deutsch erscheinenden Buch "Im freien Fall".

Die Banken sollten dazu gezwungen werden, zum "langweiligen" herkömmlichen Bankgeschäft zurückzukehren und riskante Aktivitäten auszugliedern. Eine derartige Zerschlagung könne ein langwieriger Prozess sein, und es könnte politischen Widerstand geben, schreibt Stiglitz, der 2001 mit dem Nobelpreis für Wirtschaft ausgezeichnet wurde.


Wohin ist das Geld geflossen?

von Adolf am 13. April 2010, 13:04

Und das ist nicht alles. Diesen miserablen Zustand kann man erst verändern, wenn das Volk die Zusammenhänge begriffen und die Konsequenzen gezogen hat. Also sind wir gewissermaßen selbst "schuld" an diesem Desaster.

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0412/wirtschaft/0042/index.html



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